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Neuigkeiten

Bürgerforum am 10. Oktober 2019 in Waldshut

am 10. Oktober um 18.30 Uhr fand in der Stadthalle Waldshut der öffentlichen Auftakt zum Beteiligungsverfahren statt. Vertreter der Gemeinde (Dr. Frank, OB Waldshut) und des Kreises (Dr. Kistler) luden zusammen mit der DEGES, unter der Regie von Zebralog ein. An diesem Abend wurde dargelegt, welche Aufgaben die DEGES in Bezug auf die A98, Bauabschnitt 8/9 wahrnimmt, was der Status des Projektes ist, und wie die Bürgerbeteiligung ablaufen soll. Im laufenden Jahr wurde mit den Umweltgutachten für den Trassenkorridor begonnen, sowie die aktuelle Verkehrssituation untersucht. Die Bürgerbeteiligung fand mit dieser Veranstaltung einen Anfang und wird in den Planungswerkstätten fortgesetzt werden. Die Planungswerkstätten geben Rückmeldung zu den laufenden Planungen aus Sicht der Region. Diese ist vertreten durch: 10 geloste Bürgerinnen und Bürger, Landratsamt Waldshut, Regionalverband Hochrhein-Bodensee, Städte und Gemeinden, Wirtschaft (IHK, Kreishandwerkerschaft), Umweltverbände, Forstbetriebsgemeinschaften, Landwirtschaftsverbände, Bürgerinitiativen, Petition Abfahrt Hauenstein, Rapp Regioplan, und der DEGES, als Vertreter der Auftragsverwaltung. Die Präsentation des abends, sowie weitere Details finden Sie auf den Projektseiten der DEGES. Ein kurzes Video der Veranstaltung finden Sie beim SWR

Es ist unbestritten, dass die
wirtschaftliche Entwicklung
in der Region Waldshut-Tiengen
durch eine zukunftsweisende
Verkehrsanbindung gefördert
werden muss.

Die derzeitige Anbindung an das
Autobahn- und Fernstraßennetz
kann nur als offensichtlich
unzureichend bezeichnet werden.

Es geht für die Wirtschaft also
nicht um die Frage des ob, sondern
ausschließlich um das wie einer
Realisierung der A98/B34-Schnellstraße.

Unsere Argumente PRO Basistunnel sind:

  • Diese Variante lässt sich am schnellsten realisieren, da sie auf den relativ geringsten Widerstand trifft.
  • Nur diese Variante bringt die erforderliche direkte Verkehrsanbindung der regional wichtigen Gewerbegebiete, insbesondere auch für Albbruck und Dogern.
  • Die zunehmende Verkehrsmisere in Waldshut kann durch eine Bergtrasse nicht nennenswert gemindert werden, da der Regionalverkehr im Tal und damit im Stadtbereich verbleiben wird. Die Bergtrasse belastet zweifellos die Attraktivität der Einkaufsstadt Waldshut mit allen negativen Folgen für die künftige wirtschaftliche Entwicklung.
  • Für den Wirtschaftszweig Fremdenverkehr und Tourismus hätte eine Bergtrasse katastrophale Folgen, da eine von einer Autobahn durchzogene Landschaft eher gemieden wird. Hingegen würde eine Schnellstraße mit Basistunnel in Waldshut beides sicherstellen: Bequeme Erreichbarkeit der Region und Erhalt der attraktiven Landschaft.
  • Eine Schnellstraße mit Basistunnel macht die Region attraktiv für neue Industrien, die neben einer hervorragenden Verkehrsanbindung zugleich optimalen Wohn- und Lebensraum für Mitarbeiter und deren Familien bietet.